Was wir tun

PROASSORT Technologie

Hydrometallurgische Aufbereitungsanlagen für metallische Sekundärrohstoffe

Anwendungsbeispiel:

Kupfer- und Messingindustrie

Entzinnen von Cu- und CuZnX-Stanzabfälllen, Besäumschrotten und Restringen

Problem

Bei der Herstellung von Bauteilen aus verzinnten Kupfer- bzw. Kupferlegierungen entstehen in Deutschland jedes Jahr rd. 70.000 Tonnen Produktionsschrotte aus hochwertigem Metall. Aufgrund ihrer Zinnbeschichtung können sie nicht direkt wieder eingeschmolzen werden, da da das Zinn als Beschichtungswerkstoff die Schmelzanalyse für Hochleistungs-Cu-Werkstoffe stört.

Lösung

Die Beiztechnologie von PROASSORT ist in der Lage, die die Zinnbeschichtung auf den Produktionsschrotten rückstandsfrei und vollständig zu entfernen. Das nun blanke Metall kann direkt wieder eingeschmolzen und zu hochreinem Kupfer in Kathodenqualität verarbeitet werden.

Vorteil: Echte Kreislaufwirtschaft

Verzinnte Kupferschrotte müssen nicht mehr downgecycelt oder außerhalb der EU exportiert werden. Ressourcenintensive Raffinationsprozesse zur Entfernung von Zinn aus dem Kupfer-Schmelzbad entfallen bzw. werden minimiert. Das wertvolle Zinn geht nicht verloren, sondern wird recycelt und steht als Zinn(IV)oxid der Prozessindustrie zur Verfügung. So kann eine reale Kreislaufwirtschaft für Metalle entstehen.

Wozu braucht man Zinn(IV)oxid?

Zinn(IV)oxid kann von einer Zinnhütte einfach wieder in metallisches Zinn umgeschmolzen werden. Es wird außerdem als direkter Rohstoff für Solarzellen, Lichtleitfasern, LC-Displays und Gassensoren verwendet. Auch wird es als Poliermehl für Stahl, Glas und Stein, als Trübungsmittel für Keramik sowie als Elektrodenmaterial verwendet. Bei bestimmten Anwendungen kann Zinnoxid als Substitut für das weitaus toxischere Cadmiumoxid dienen.

Anwendungsbeispiel:

Stahlindustrie

Entzinnen von Weißblechschrotten aus der Dosenfertigung

Problem

Bei der Verarbeitung von verzinntem Verpackungsstahl (Weißblech) zur Herstellung von Dosen für Lebensmittel, Getränke oder Aerosole entstehen in Deutschland jedes Jahr rd. 100.000 t Produktionsschrotte aus hochwertigem Metall. Aufgrund ihrer Zinnbeschichtung können sie nicht direkt wieder eingeschmolzen werden, da das Zinn als Beschichtungswerkstoff die Analyse der Stahlschmelze stört.

Lösung

Die Beiztechnologie von PROASSORT ist in der Lage, die die Zinnbeschichtung auf den Produktionsschrotten rückstandsfrei und vollständig zu entfernen. Das nun blanke Metall kann direkt wieder eingeschmolzen und zu hochreinem, neuen Verpackunsstahl verarbeitet werden.

Vorteil: Echte Kreislaufwirtschaft

Verzinnte Stahlschrotte müssen nicht mehr downgecycelt oder außerhalb der EU exportiert werden. Ressourcenintensive Raffinationsprozesse zur Entfernung von Zinn aus dem Stahl-Schmelzbad entfallen bzw. werden minimiert. Das wertvolle Zinn geht nicht verloren, sondern wird recycelt und steht als Zinn(IV)oxid der Prozessindustrie zur Verfügung. So kann eine reale Kreislaufwirtschaft für Metalle entstehen.

Wozu braucht man Zinn(IV)oxid?

Zinn(IV)oxid kann von einer Zinnhütte einfach wieder in metallisches Zinn umgeschmolzen werden. Es wird außerdem als direkter Rohstoff für Solarzellen, Lichtleitfasern, LC-Displays und Gassensoren verwendet. Auch wird es als Poliermehl für Stahl, Glas und Stein, als Trübungsmittel für Keramik sowie als Elektrodenmaterial verwendet. Bei bestimmten Anwendungen kann Zinnoxid als Substitut für das weitaus toxischere Cadmiumoxid dienen.